Zu berücksichtigen
ist hier das "Stationierungskonzept" des
Verteidigungsminister Thomas de Maizière vom 26. Oktober 2011.
Die genauen tatsächlichen Veränderungen für die Garnison Augustdorf
werden hier im Nachgang eingepflegt!
Für weitere Informationen klicken Sie bitte auf das Wappen der Garnison.
Die derzeit aktiven Truppenteile und Einrichtungen der
GARNISON AUGUSTDORF
Die Generalfeldmarschall-Rommel-Kaserne
ist eine der größte Kasernen des deutschen Heeres und befindet sich
in Augustdorf in Nordrhein-Westfalen. Die Kaserne ist der Standort der
Panzerbrigade 21 "Lipperland"
sie ist mit den folgenden Einheiten in Augustdorf stationiert.
Für umfassende Informationen klicken Sie bitte auf die jeweiligen Wappen.
Die Panzerbrigade 21 "Lipperland"
Verbandsabzeichen
Die Brigade führt einen gotischen Schild als Wappen. Es zeigt ein steigendes silbernes Ross (Westfalenpferd) auf rotem Grund. Das Ross und die Schildfarbe stehen für die Region Westfalen, in der die ehemals übergeordnete 7. westfälische Panzerdivision in Masse stationiert war. Die Panzerbrigade 21 ist zwar größtenteils seit ihrer Aufstellung 1959 im nicht-westfälischen Lippe beheimatet, jedoch führten die unterstellten Brigaden der Division 7 einheitliche Wappen, die sich nur durch die Umrandung voneinander unterschieden. Die bis zum 30. Juni 2006 übergeordnete 7. „Westfälische“ Panzerdivision führte demnach ein identisches Ross auf rotem Grund. Das Verbandsabzeichen war allerdings mit einer schwarz-silbernen Kordel umrandet. Die gelbe Umrandung, wie im Heer allgemein üblich, weist die Panzerbrigade 21 als ehemalige 3. Brigade der 7. Panzerdivision aus. Die Brigadenummer 21 weist die Brigade ebenfalls als 3. Brigade aus. Rechnerisch ergibt sich dies durch das Produkt aus Divisionsnummer und drei und abschließender Subtraktion von 1 (für die 2. Brigade), 2 (für die 1. Brigade) oder 0 (für die dritte Brigade): (7 x 3 - 0 = 21). Die 1. Panzerdivision als jetziger übergeordneter Verband führt dagegen das Westfalenpferd in einer anderen heraldischen Darstellungsweise, nämlich als springendes Sachsenross, im Wappen.
Stabskompanie Panzerbrigade 21
Verbandsabzeichen
Die Stabskompanie der Panzerbrigade 21 führt ein zweigeteiltes Schild, das neben dem beschriebenen Westfalenross in der unteren Hälfte eine fünfblättrige rote Rose auf silbernem Grund zeigt, die auch als „Lippische Rose“ bezeichnet wird. Diese steht für das ehemalige Fürstentum Lippe-Detmold, auf dessen Gebiet sich der Standort Augustdorf befindet. Ein silberner Stechhelm in der Mitte der Rose symbolisiert die Wehrhaftigkeit des Verbandes. Das beschriebene Wappen wird von der Stabskompanie Panzerbrigade 21 seit 1959 geführt.
Auftrag
Stabskompanie Panzerbrigade 21
Sie ist Teil der Eingreifkräfte des deutschen Heeres. Sie führt ihre unterstellten Verbände, überwacht und steuert deren Ausbildung mit Blick auf das gesamte Einsatzspektrum der Streitkräfte. Sie hat den Auftrag, in Operationen verbundener Kräfte in einem Szenario hoher Intensität kämpfen zu können. Sie ist befähigt, multinationale und vernetzte Operationen im streitkräftegemeinsamen Verbund zur Durchsetzung friedenserzwingender Maßnahmen zu planen, vorzubereiten und durchzuführen, um so die Voraussetzungen für friedensstabilisierende Operationen zu schaffen. Darüber hinaus ist die Panzerbrigade 21 „Lipperland“ beauftragt in vollem Umfang turnusgemäß an den laufenden Einsätzen der Bundeswehr im Ausland teilzunehmen.
Die Panzerbrigade 21 ist Teil der Division der Eingreifkräfte,
der 1. Panzerdivision in Hannover / Niedersachsen, sie führt Operationen im Rahmen vernetzter, streitkräftegemeinsamer und multinationaler Einsätze. Sie ist dazu entsprechend gegliedert, ausgerüstet und ausgebildet und nimmt regelmäßig an multinationalen Übungen teil. Truppendienstlich führt sie die Panzerlehrbrigade 9 und die Panzerbrigade 21. Zusätzlich kann die 1. Panzerdivision sowohl Kräfte der luftbeweglichen Brigade als auch multinationale Kräfte bis zur Brigadeebene führen.
Das Panzerbataillon 203
Verbandsabzeichen
Das Wappen des Panzerbataillons 203 besteht aus drei Elementen. Dem Schildhaupt, es ist rot- schwarz gespalten und belegt mit zwei silbernen Vierzackensternen außen und einem silbernen Fünfzackenstern in der Mitte. Im rechten Teil des Wappens erhebt sich auf rotem Grund das silberne Westfalenross. Im linken Teil auf schwarzem Grund ist ein silbernes Herzschild, umgeben von 7 (3, 2, 2) silbernen sechsstrahligen Sternen.
Weitere Informationen zum Bataillon, zur Symbolik und Wappenheraldik finden Sie im Menüpunkt - Panzerbataillon 203.
Auftrag
Panzerbataillon 203
Das Panzerbataillon 203 führt im Einsatz vorrangig das Gefecht der verbundenen Waffen, oder wird als Gefechtsverband gegen feindliche gepanzerte Kräfte eingesetzt. Es hat die Befähigung zur Durchführung von Operationen mechanisierter Kräfte im Rahmen multinationaler Operationen in einem „High Intensity Szenar“ und zur Unterstützung von Kräften in friedensstabilisierenden Operationen. Im Grundbetrieb gewährleistet das Panzerbataillon 203 und seine Einsatzkräfte die Einsatzbereitschaft der ihm unterstellten Einheiten für die Teilnahme an Einsätzen im Frieden im Rahmen des gesamten Einsatzspektrums des Heeres.
Das Panzergrenadierbataillon 212
Verbandsabzeichen
Seit 2004 zeigt das Verbandsabzeichen des Panzergrenadierbataillon 212 die Lippische Rose auf schwarz-weißem Grund. Die Rose repräsentiert die Region Lippe; der Untergrund sind die preußischen Farben, obwohl Lippe nie zu Preußen gehörte. Von 1978 bis 2004 zeigte es zusätzlich den Windhund „Sascha“, der im Frühjahr 1943 Angehörigen der 16. Infanterie-Division (später umgegliedert in 116. Panzerdivision) („Windhunddvision“) in der Kalmückensteppe halb verhungert zugelaufen war.

Da der Hund bereits eine "Identitätsfigur" in der Wehrmacht war, entschloss sich der letzte Kommandeur der 7. Panzerdivision, Generalmajor Wolf-Joachim Clauß, den Windhund aus dem Wappen zu entfernen.
Auftrag
Panzergrenadierbataillon 212
Das Panzergrenadierbataillon 212 Eingreifkräfte führt vorrangig das Gefecht der Verbundenen Waffen im Rahmen der Brigade, oder es wird als Gefechtsverband gegen feindliche mechanisierte Kräfte eingesetzt. Es hat die Befähigung zur Durchführung von Operationen mechanisierter Kräfte in bebautem Gelände, sowie zur Kriegsführung im Rahmen multinationaler Operationen in einem „High Intensity Szenar“ und zur Untersuchung von Kräften in friedensstabilisierten Operationen. Das Panzergrenadierbataillon 212 Eingreifkräfte ist im Rahmen seines Auftrags mit Teilen luftverladbar.
Verbandsabzeichen
Seit dem 1. Januar 1978 zeigt das Wappen auf goldfarbenem Wappenschild zwei gekreuzte, schwarze Kanonenrohre als Symbol der Artillerie, sowie die Lippische Rose als Zeichen der Verbundenheit mit dem Land Lippe und der Lipperland Brigade. Die Farben „schwarz, rot, gold" symbolisieren die Bundesfarben.
Auftrag
Panzerartilleriebataillon 215
Das Panzerartilleriebataillon 215 der Panzerbrigade 21 der Eingreifkräfte,
unterstützt den Großverband mit Feuer und Aufklärung und führt den Kampf mit Feuer. Führt / unterstützt den Einsatz seines Großverbandes unmittelbar in Operationen hoher Intensität gegen einen vorwiegend militärisch organisierten Gegner zur Durchsetzung friedenserzwingender Maßnahmen. Plant und führt dazu durch die artilleristische Lageaufklärung sowie Zielortung und den artilleristischen Feuerkampf und koordiniert streitkräftegemeinsames Feuer auf Brigadeebene, es
ist befähigt den Großverband auch in der Durchführung von Stabilisierungs-operationen im mittleren und niedrigen Intensitätsspektrum artilleristisch durch Feuer und Aufklärung zu unterstützen. Es ist befähigt zur Führung einer Artillery Task Force.
Verbandsabzeichen
Das Wappen der Panzerpionierkompanie 200 bildet im wesentlichen die Farben Schwarz und Rot ab. Die Farbe Schwarz, in Verbindung mit der im oberen Teil des Wappens dargestellten Pionierbrücke, symbolisiert die Zugehörigkeit zur Pioniertruppe, während die Farbe Rot für die Kampfunterstützungstruppen steht. Im linken Teil wird durch die Abbildung der Wolfsangeln aus dem Stadtwappen die Verbundenheit zur Stadt Hemer dargestellt. Im rechten Teil wird durch das springende Westfalenross die Zugehörigkeit zum Land Nordrhein-Westfalen ausgedrückt. Die Abbildung eines Brückenlegepanzers „BIBER“ im unteren Teil steht als Zeichen für die Panzerpioniere im allgemeinen und die Zahl „200“ im speziellen für die Panzerpionierkompanie 200.
Auftrag
Panzerpionierkompanie 200
Die Panzerpionierkompanie 200, im Gefecht der verbundenen Waffen / Einsatz der Verbundenen Kräfte unterstützt die Kompanie die
Kampftruppe der Brigade unmittelbar und getreu dem Motto ... „Bereit zu kämpfen, fähig zu helfen!“
Die Panzerpionierkompanie 200 unterstützt die Kampftruppen in der Operation der Verbundenen Kräfte unmittelbar. Sie fördert die Bewegungen eigener Truppen beim Überwinden von Sperren und Gewässern, erhöht die Überlebensfähigkeit und verbessert die Einsatzbedingungen eigener Truppen und hemmt die Bewegungen des Feindes durch Anlegen von Sperren.
Verbandsabzeichen
Das Wappen der Aufklärungskompanie 210 ist ein in drei Bereiche geteiltes Wappen, das in seiner Bedeutung folgendermaßen zu verstehen ist:
Die Zugehörigkeit der Kompanie zur Panzerbrigade 21 „Lipperland“ und zum bereits aufgelösten Panzeraufklärungsbataillon 7 stand bei der Erstellung maßgeblich im Vordergrund. Somit findet mit der
„Lippischen Rose“ rechts oben die Identifikation mit der PzBrig 21 seinen Ausdruck und links daneben durch das Westfalenpferd auf rotem Grund die heimatliche Verbundenheit zum Land
Nordrhein-Westfahlen. Abgerundet durch den stilisierten schwarzen Panzer mit den gekreuzten Kavallerielanzen auf goldgelbem Grund im unteren Teil des Wappens.
Dieses Wappenteil signalisiert die Zugehörigkeit in Friedenszeiten zum PzAufklBtl 7 und unterstreicht so sehr deutlich die bis zum Zeitpunkt der Auflösung eng gepflegte Kameradschaft am Standort Augustdorf. Ein Stückchen Seele der „7er“ wird somit in verantwortungsbewusster Tradition durch die AufklKp 210 ehrenvoll weitergeführt und gepflegt.
Auftrag
Aufklärungskompanie 210
Die Aufklärungskompanie 210 ist als selbstständige Einheit und Angehörige der Eingreifkräfte eine Kompanie die im Rahmen der Panzerbrigade 21 bodengebundene Spähaufklärung mit dem Spähwagen Fennek und Radaraufklärung mit dem Panzeraufklärungsradar Rasit auf dem Transportpanzer Fuchs, luftgestützte unbemannte abbildende Lageaufklärung (Drohnenaufklärung) sowie Nachrichtengewinnung mittels Feldnachrichtenkräften durchführt. Diese Fähigkeiten stellt die Kompanie für den Einsatz im gesamten Aufgabenspektrum der Streitkräfte bereit. In diesem Zusammenhang sind grundsätzlich die Aufgaben und Aufträge im Einsatz und im Grundbetrieb zu unterscheiden. Mit Beginn der Einnahme der neuen Struktur 2007 ist die Kompanie in der Lage, im Einsatz Aufklärungsergebnisse durch Beobachtung, Einsatz von boden- und luftgestützten Aufklärungssensoren der Spähtrupps, abgesessener leichter Aufklärungskräfte und Drohnen zu gewinnen. Die Feldnachrichtenkräfte versorgen die Kompanie mit Informationen für die eigene Einsatzführung oder auch die vermutlich beabsichtigte Operationsführung von Konfliktparteien. Die gewonnenen Aufklärungsergebnisse gilt es anschließend auf der Einheitsebene auszuwerten und an den Großverband, in diesem Fall die Panzerbrigade 21, weiterzuleiten. Während des Grundbetriebs führt die Kompanie die Truppenausbildung für alle Einsatzaufgaben mit dem Schwerpunkt der Eingreifoperationen durch und bewirtschaftet ihr zugewiesene Material in eigener Verantwortung. Die Zielsetzung hierbei ist das Sicherstellen der personellen und materiellen Einsatzbereitschaft der Kompanie in einem umfassenden Aufgabenspektrum.
Das Logistikbataillon 7
Verbandsabzeichen
Das Bataillonswappen beinhaltet das Feldzeugzeichen der Instandsetzungstruppe, in seiner blauen Waffenfarbe der technischen Truppen, sowie das Westfalenross als Zeichen der regionalen Verbundenheit mit Westfalen und den Hammer und Schlegel, um die besondere Verbindung zum Bergbau zu verdeutlichen. Aus traditionellen Gründen wurde das Wappen vom Vorgängerverband Instandsetzungsbataillon 7 übernommen.
Das Logistikbataillon 7 gehört zu den Eingreifkräften der Bundeswehr und stellt die logistische Unterstützung der Panzerbrigade 21 im gesamten Aufgabenspektrum des Heeres sicher. In Augustdorf sind die 3./ und 4./Kompanie, in Unna in der Glückauf-Kaserne die restlichen Teile des Bataillons Stationiert.
Auftrag
Logistikbataillon 7
Das Logistikbataillon 7 bildet Soldaten für Einsätze im Rahmen von Operationen aller Intensitätsgrade und im gesamten Einsatzspektrum des Heeres aus und weiter. Das Bataillon hält sich kurzfristig für die Aufgaben im gesamten möglichen Einsatzspektrum im Heer bereit. Diese umfassen : Sicherstellung der ununterbrochenen Einsatzunterstützung der Panzerbrigade 21. Betreiben, einrichten und sichern von bis zu zwei Brigadenachschubpunkten und zwei Truppeninstandsetzungspunkten. Sicherstellung der Versorgung der Brigade mit Verbrauchsgüter aller Art einschl. Trinkwasser, Marketenderware und Feldpost. Verantwortung für die Steuerung und Durchführung von Abschub, sowie Rückführung von Schadmaterial. Mobiler Einsatz von Instandsetzungskapazitäten Durchführung der zentralen und bei Bedarf dezentralen Versorgung mit Einzelverbrauchsgüter. Durchführung der Eigenversorgung des Bataillons in allen Belagen. Darüber hinaus leistet es im Grundbetrieb u. a. die fachliche Ausbildung und Inübunghaltung der logistischen Kräfte. Die Ausbildung der Soldaten in der Grund-, Voll- und Einsatzausbildung. Die Sicherstellung der materiellen und personellen Einsatzbereitschaft des Bataillons. Unterstützung der Panzerbrigade 21 in allen logistischen Belangen bei Ausbildungs- und Übungstätigkeiten. Zu Verfügung stellen von Instandsetzungskapazitäten im Rahmen der Kooperation Bundeswehr mit ziviler Wirtschaft.
Die 4./Feldjägerbataillon 252
Auftrag
Feldjägerbataillon 252
Das Feldjägerbataillon 252 (FJgBtl 252) mit seiner Stabs- und Versorgungskompanie in Hilden, sowie seinen Dienstkommandos in Hilden, Bonn, Augustdorf und Münster, ist in Nordrhein-Westfalen beheimatet und dem Wehrbereichskommando II unterstellt. Feldjäger sind die Militärpolizei der Bundeswehr. Sie unterstützen sämtliche militärische Organisationsbereiche und die zivile Wehrverwaltung in allen Aufgabenbereichen des Feldjägerdienstes. Das Aufgabenfeld umfasst u. a. den militärischen Ordnungsdienst, den militärischen Verkehrsdienst, die Wahrnehmung von Sicherheitsaufgaben, Erhebungen und Ermittlungen, Raum- und Objektschutz, aufgabenübergreifenden Feldjägerdienst.
Darüber hinaus unterstützen Feldjäger mit ihrer militärpolizeilichen Kompetenz die Disziplinarvorgesetzten, sind Ansprechpartner für zivile Dienststellen und helfen Soldaten in Notlagen. Soldatinnen und Soldaten des Feldjägerbataillons 252 sind stets an allen Auslandseinsätzen der Bundeswehr beteiligt. Das Bataillon stellt dabei sämtliche geforderte militärpolizeiliche Fähigkeiten für die Einsatzkontingente der Bundeswehr bereit und gewährleistet die Vor- und Nachbereitung der Einsätze.
Das Familienbetreuungszentrum
An sieben Tagen in der Woche – rund um die Uhr – ist das hauptamtliche Team für die Familien und Kameraden persönlich unter 0800 100 4686 erreichbar.
Das Fachsanitätszentrum
Das Kraftfahrausbildungszentrum
Die MGS "Lippische Rose"
Militärgeschichtliche Sammlung „Lippische Rose“ Augustdorf
Die RK Augustdorf
Reservistenkameradschaft Augustdorf e. V.
Die GHG
Gemeinsamen Heimgesellschaft Standort Augustdorf e.V.
Die BwFuhrparkService GmbH ist der Mobilitätsdienstleister der Bundeswehr. Ihr Auftrag und Ziel ist die wirtschaftlich effektive Bereitstellung von Fahrzeugen, Fahrleistungen und dem dazugehörigen Service. Dies erfordert ein Höchstmaß an Effizienz, Zuverlässigkeit und Flexibilität.
Der TpÜbPl Senne
Weitere Dienststellen in der Garnison
• Bundeswehr-Dienstleistungszentrum Augustdorf (StoV)
• Berufsförderungsdienst Unna, Standortteam Augustdorf
• Evangelischer Standortpfarrer Augustdorf mit Militärkirch
• Katholischer Standortpfarrer Augustdorf mit Militärkirche
• Mobilitätszentrum der BwFuhrparkService GmbH
• Freizeit- u. Informationszentrum Augustdorf (FIZ)











