
Der "Schlachtruf" des Freundeskreises
"Antennen - hoch, Luken - dicht, Hacke - tau"
Der Schlachtruf des Freundeskreises Panzerbataillon 203-214 setzt sich aus dem Schlachtruf des aktiven Panzerbataillon 203 und dem des ehemaligen Panzerbataillon 214 zusammen.
Gelegenheiten für die Verwendung eines Schlachtrufes ist das Antreten im Einheits- oder Verbandsrahmen bei Beförderungen, Ehrungen, Verabschiedungen und anderen besonderen Anlässen.
Schlachtrufe werden dreimal hintereinander wiederholt, indem der militärische Führer / Vorgesetzte der Formation dieser den ersten Teil des Schlachtrufes zuruft und diese im Anschluss mit dem zweiten Teil gemeinsam erwidert.
Der Schlachtruf des Panzerbataillon 203
Er hat das stolze Alter von fast 200 Jahren und wurde am
23.08.1813 in der Schlacht von "GROSS BEEREN"
zum ersten Mal ausgerufen.
"HACKE-TAU"
Der Grund, durch anhaltende Regenfälle versagten die Karabiner (Gewehre) der Soldaten, so dass sie zu ihrer Verteidigung gezwungen waren, im Nahkampf den
Gewehrkolben einzusetzen. Dabei wurden die Kameraden durch den Ruf "HACKE-TAU" (Schlag zu) "Et geit fort Vaterland" (es geht fürs Vaterland") angefeuert. Weitere Details finden Sie in der Navigation
unter Panzerbataillon 203 und im Besonderen bei der Arbeitsgemeinschaft Festung Köln e.V., für weitere Informationen klicken Sie bitte auf die Wandtafel.
Der Schlachtruf des Panzerbataillon 214
Der Schlachtruf des ehemaligen Panzerbataillon 214 ist zwar etwas jünger,
hat aber in fast fünf Jahrzehnten den Kameraden bei unzähligen Anlässen hervorragende Dienste geleistet!
„Antennen - hoch, Luken - dicht, klar zum - Gefecht“