
Das Wappen des Freundeskreises
Das Wappen der Vereinigung trägt keinen tiefgreifenden heraldischen Anspruch in sich, vielmehr ist es die klare sachliche Darstellung der Vereinigung des Freundeskreises des Panzerbataillons 203 "Die Hacketäuer und dem ehemaligen Panzerbataillon 214. Das Wappen bekräftigt den Zusammenschluss der aktiven und ehemaligen Kameraden der Bataillone in der gemeinnützigen Vereinsarbeit.
Das harmonisch leicht gekippte "Wappen-Paar" wird gebildet aus dem Wappen des Panzerbataillons 203 sowie dem Wappen des ehemaligen Panzerbataillons 214, zu einem neuen starken Symbol der Kameradschaft.
Es liegt gebettet auf einem silbern stilisierten Eichenkranz, der mittig zentriert am unteren Ende die "Lippische Rose" als Zugehörigkeit zur "Panzerbrigade 21 Lipperland" trägt. Das Wappen des Panzerbataillon 214 tritt leicht versetzt, mit Respekt vor dem aktiven Panzerbataillon 203, in die zweite Linie.
Das Wappen des „Freundeskreis Panzerbataillon 203 „Die Hacketäuer“ und ehemaliges Panzerbataillon 214 e.V.“ findet seine Verwendung als "Logo" in der Außendarstellung auf geschäftlichen Schriftstücken, auf Fahnen und Flaggen, auf Präsenten und nicht zuletzt auf der Vereinsnadel.
Die Vereinsnadel fürs Revers erhält jedes ordentliche Mitglied beim Eintritt in den Verein. Sie dokumentiert bei Veranstaltungen und sonstigen öffentlichen Empfängen die Zugehörigkeit zum Verein und die Verbundenheit zu den beiden Panzerbataillonen und den aktiven Kameraden, die dort Ihren Dienst versehen!
Das Wappen des Panzerbataillon 203
Erläuterungen zum Wappen,
finden Sie im Navigationsbereich des Panzerbataillons 203.
Das Wappen des Panzerbataillon 214
Erläuterungen zum Wappen,
finden Sie im Navigationsbereich des Panzerbataillons 214.
Der Eichenkranz
Der Kranz aus Eichenlaub wurde zuerst in der Antike als Symbol der Macht und Treue verwendet. In der altgriechischen Münze des antiken Epirus findet man das Eichenlaub als symbolisches Element, etwa als Randdekoration von Münzen und auch als Kopfbedeckung des obersten Olympusgottes, Zeus.
Die Eiche zählt schon lange als „deutscher“ Baum. Ihr hartes Holz und das charakteristische, spät fallende Laub machten sie seit der Zeit der Germanen zum Symbol für Unsterblichkeit und Standhaftigkeit (vgl. etwa Irminsul). In jüngerer Zeit, besonders seit der Romantik, gilt die Eiche zudem als Symbol der Treue. Besonders seit der Zeit der Gründung des Deutschen Reiches 1871 und dem Gefühl nationaler Einheit zog das Eichenlaub in die deutsche Symbolsprache ein. Auf deutschen Ehrenmalen, Kränzen, Hoheitszeichen und dergleichen dient Eichenlaub in ähnlicher Form wie Zweige des Lorbeerstrauches bzw. der Lorbeerkranz.